Wer ein Girokonto ohne Bonitätsprüfung sucht, hat 2026 mehr Auswahl denn je. Neobanken wie Revolut, bunq, N26 und Vivid Money sowie die spanische Großbank BBVA bieten vollwertige Konten – oft kostenlos und komplett digital.
Warum ein Konto ohne Schufa?
Negative Schufa-Einträge können die Kontoeröffnung bei klassischen Banken erschweren. Neobanken verzichten häufig auf die Bonitätsprüfung und bieten trotzdem moderne Banking-Funktionen: Debitkarten, Apple Pay, Echtzeit-Überweisungen und intuitive Apps.
Die Top 5 im Überblick
Revolut überzeugt mit 150+ Währungen und weltweitem Bezahlen zum Interbankenkurs. Das Konto ist kostenlos, allerdings erhalten Sie eine litauische IBAN.
bunq bietet als einziger Anbieter eine wählbare deutsche IBAN und setzt auf Nachhaltigkeit – ein Baum pro 100 € Umsatz. Ab 2,99 €/Monat.
N26 punktet mit deutscher Banklizenz und kostenlosem Standardkonto. Beachten Sie: N26 erstellt einen Schufa-Eintrag, lehnt aber selten ab.
Vivid Money lockt mit bis zu 4 % Zinsen auf das Zinskonto und Cashback auf Einkäufe. Keine Schufa-Abfrage, deutsche IBAN.
BBVA ist der Neuling am deutschen Markt und bietet 3 % Zinsen für 6 Monate, Cashback und eine gebührenfreie Debitkarte. Die spanische Großbank führt allerdings eine Schufa-Abfrage durch.
Fazit
Für die meisten ist Revolut oder N26 die beste Wahl als Hauptkonto. Wer maximale Zinsen möchte, sollte sich BBVA oder Vivid Money ansehen. Und wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, ist bei bunq richtig. Alle Anbieter finden Sie in unserem ausführlichen Vergleich.